T: Täter: Beim Profiling wird nicht der Täter gesucht sondern Täterverhalten. Profiler schauen in die Seele der Serientäter.
U: Unterschiede zu Einfach-Mördern: Serienmörder besitzen krankhafte Persönlichkeitsstörungen, sind sadistisch veranlagt und haben ein ausgeprägtes Machtstreben.
V: Verschwundene Dinge am Tatort liefern wichtige Erkenntnisse! Da Serienmorde in der Regel keine Raubmorde sind, sind fehlende Dinge - besonders persönliche Gegenstände des Opfers oder gar Körperteile – besonders aufschlussreich. Meist ist dann ein Serientäter im fortgeschrittenen Stadium am Werk, der diese Dinge benutzt, um die Tat zu Hause erneut zu erleben oder im Geiste für die Zukunft zu verbessern.
W: Wahrscheinlichkeiten: Trotz hoher Trefferquoten darf nicht vergessen werden, dass alle Aussagen, die ein Profiler aufgrund der Fallanalyse macht, immer auf Wahrscheinlichkeiten beruhen. Daher sollte die kriminalpsychologische Arbeit immer nur eine Komponente der kriminalistischen Techniken darstellen.
X: XY ungelöst, schon der gute alte Eduard Zimmermann war den Tätern auf der Spur.
Y: YPS-Hefte = kriminologische Früherziehung. Wer ging nicht bereits im zarten Kindesalter – ausgerüstet mit Phantombild-Folien, Detektivgürtel, Monster-Abwehr-Pistolen, Doppellupen, Survival-Zelt, Spezial-Klappferngläsern und Fingerabdruck-Set – auf Täterjagd?
Z: Zeit und Ort des Verbrechens: Kann Aufschluss über die Mobilität und Arbeitssituation des Täters geben.
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